Vatertag Radtour

Vatertag Radtour

Zu einer Vatertag Radtour trafen wir uns gut gelaunt mit 6 Teilnehmern wie immer am Gasthaus Sonne in Erdmannsweiler.

Bei strahlend blauem Himmel fuhren wir los über Neuhausen, Obereschach nach Villingen. Quer durch die Stadt hinaus auf dem Radweg Richtung Pfaffenweiler. Dann Tannheim über Wolterdingen nach Hubertshofen.
Dort legten wir auf einem Bänkchen einer Bushaltestelle unsere Mittagsrast ein.
Jeder hatte sein Vesper dabei und staunten nicht schlecht über den ruhigen Ort mit schmucken Wohnhäusern, weitab vom Lärm einer Stadt.
Der Ort Hubertshofen gehört noch zu Donaueschingen.
Während unser Tagesziel Mistelbrunn nur 2 Km weiter ein Ortsteil von Bräunlingen ist. Ein kleiner Ort mit nur 94 Einwohnern ein sonniges Plätzchen in weitem Umrahmt von den dunklen Tannen des Schwarzwaldes.
Im Waldcafe Hensler machten wir nochmals Halt um uns bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten.
Ein einsames gelegenes Plätzchen Erde. Wo so mancher aus der Umgebung noch nie oder seit langem nicht mehr dort war. Weil es keinen Grund gibt mit dem Auto überhaupt dort hin oder durch zu fahren.

Vatertag Radtour
Vom Schwarzwald zur Baar auf einem verträumten Sträßchen

Vom Schwarzwald zur Baar.

Noch schnell ein Foto unserer Gruppe als Beitragsbild und es ging wieder zurück nach Hubertshofen. Dort noch ein Blick in die doch imposante Kirche .
Über Wolterdingen ging es bei unserer Vatertag Radtour auf einem verträumten Sträßchen hinüber nach Brigachtal.

Unterwegs begegneten uns immer wieder Gruppen zu Fuß, auf Fahrrädern oder kleinen Treckergespannen. Leute die bei schönem Wetter auch auf Vatertag Tour waren.
Auf Grillplätzen, in Ortschaften überall wurde feucht fröhlich gefeiert.

Bei Beckhofen stießen wir auf die Brigach und entlang des Flusses wieder durch Villingen. Diesmal Richtung Mönchweiler, auf vertrauten Wegen erreichten wir den Ort und auch hier wurde gefeiert.

Vatertag Radtour

Bei Blasmusik, Bier und Grillwurst kam noch einmal Stimmung hoch. Viele bekannte Leute welche man kannte und sich unterhielt.
Unser Heimatort war ja nicht mehr weit, weil unsere Akkus neigten sich schon dem Ende zu. Denn die Tour war 65 km lang. Und so mancher Akku macht schon die 6te Saison mit, alle Achtung.

Auf nächsten Donnerstag hoffen wir mal endlich auf beständiges Wetter. Dann sind wir wieder auf Tour.

Bis dann wieder

Euer Heinz

Heimatkundliche Wanderung

Heimatkundliche Wanderung

Eine Heimatkundliche Wanderung einfach so in die Nähere Umgebung von Königsfeld unternahmen wir am letzten Donnerstag.
Gestartet am Minigolfplatz ging es durch den Kurpark über die Hermann-Voland Straße in den nahegelegenen Doniswald.
Auf Wanderwegen in einem Waldstück. Welches der Kurort Königsfeld zwischen Kernort und Golfplatz in gepflegten sauberen Zustand erhält.

Das Gebiet der Kinderweide

Hier wurden noch alte Erinnerungen wach. Als wir an dem alten Gebäude vorbeikamen wo einst die Finnische Sauna dort war.
Ein Gebiet welches eigentlich zu schade ist um Brach liegen zu lassen.
Denn die Gemeinde Königsfeld hat längst erkannt. Dass hier für den Kurort Innovatives geschaffen werden könnte. Aber es fehlt noch ein Investor.  Weil die Voraussetzungen sind geradezu Ideal.

Die Down Hill Strecke

Ein kleines Stück weiter ist eine Neu angelegte DownHill Strecke.
Angelegt in einem abschüssigen Waldstück. Obwohl nicht einfach zu finden ist es für Downhill Byk Freaks längst ein Anziehungspunkt.
Um sich hier mit seinem Gefährt in welligem Terrain besetzt mit Sprung Hügel und Kurven den Abhang hinunter zu fahren.
Wir hatten das Vergnügen als Zaungäste dies zu bestaunen.
Ist aber nix für unsere EByks.

Heimatkundliche Wanderung

Weiter des Weges konnten wir einen kurzen Blick nach Burgberg erhaschen. Denn es ging gleich wieder in den Wald auf Pfaden wo gutes Schuhwerk  nötig ist. Denn es geht steil hinunter.
Bevor man über den Hühnerbach kommt. Ein munteres Bächlein.
Welches im Wald einen alten Fischweiher speist. Und ein Stück weiter unten in den Hörnlebach mündet.
Auf der anderen Seite wurde es schon fast Alpin. Weil der Anstieg über eine Treppe, dann rechts steil Bergauf uns einiges abverlangte.
Oben angekommen bestaunten wir eine  Stelle wo ich noch nie war.
Eine Waldhütte mit dem Romantischen Namen Abendsegen.
Sicher eine Stelle am Abend in der stille zu verweilen und inne zu halten.

Heimatkundliche Wanderung
Denn ein kurzes Stück weiter ist der sogenannte Gottesacker.
Ein alte Friedhof der Brüdergemeinde.
Wir erreichten somit den Kernort Königsfeld. Um noch am Albert Schweitzer Haus ein paar Informationen über das wirken des Urwalddoktors in Lambarene mitzunehmen.

Der Einkehrschwung war dann bei Claudia im Cafe Art um wieder frisch gestärkt von unserer Heimatkundliche Wanderung zu unserem Ausgangspunkt zu gelangen.

Bis bald wieder

Euer Heinz

Frühlingsbeginn die erste Radtour

Frühlingsbeginn die erste Radtour

Pünktlich zum Frühlingsbeginn die erste Radtour. Es ist schon Zufall dass alles passte. Der Donnerstag, Frühlingsbeginn und das schöne Wetter bei blauem Himmel und strahlendem Sonenschein.
Kurzentschlossen stiegen wir auf unsere E-Byks und fuhren los. Warm angezogen, denn es war in schattigen Abschnitten noch etwas kühl.

Auf vertrauten Wegen in die nähere Umgebung.

Fuhren wir Richtung Fischbach über Sinkingen wieder links ab nach Weiler.
Über die Kreisgrenze nach Mariazell ud Hardt. Dort hielten wir unseren Einkehrschwung im Industriegebiet beim Brandtnerbeck ab.
Bei Kaffee und Kuchen und netter Unterhaltung verging die Zeit. Und wir radelten weiter hoch bis an die Westgrenze von Hardt. Dann links ab in Sichtweite zum Mönchhof vorbei, Mühllehen Mühle und Ruine Waldau waren weitere markante Sehenswürdigkeiten unserer Gemeinde Königsfeld.

Frühlingsbeginn die erste Radtour

In leicht hügeligem Gelände Richtung Holzwiese über das gepflegte Gelände des Golfplatzes kamen wir wieder nach Königsfeld.
Mit 6 Teilnehmern waren es pünktlich zum Frühlingsbeginn die erste Radtour eine relativ kleine Gruppe, aber es werden sicherlich ständig mehr.
Bei schönem Wetter werden wir von jetzt an unsere Fahrräder benutzen.
Wer will und Zeit hat kann sich uns anschließen immer Donnerstag um 14 Uhr an der Sonne in Erdmannsweiler.

Bis demnächst wieder
Euer Heinz

Vom Roten Stuhl zum Villinger Kinderumzug

Villinger Kinderumzug

Nicht weit, aber dafür um so bunter ging es vom Roten Stuhl zum Villinger Kinderumzug. Zu Fuß über die Bundesstraße hinunter Richtung Innenstadt durch das Obere Tor und dann waren wir auch schon mitten drin.

Der Umzug war bereits im gange und kam aus der Hafnergasse wo wir von der Oberen Straße aus einen schönen Einblick hatten.

Villinger Kinderumzug

Kinder in tollen Kostümen

Zahlreiche Kinder aus Schulen und Kindergärten toll Kostümiert gingen mit ihren Eltern und Betreuern beim Umzug mit. Im Takt der Fasnachtsmusik fast schon wie die Profis vorbei am begeisterten Publikum und es machte ihnen sichtlich Spaß.

Villinger Kinderumzug

Als kleine Katzen oder Wueschte, Narros oder Hexen, Strichmännchen welche für Gleichberechtigung plädierten. Schüler des Hoptbühl Gymnasiums waren für den Umweltschutz. Auch die Wichteln vom Waldkindergarten waren  toll Kostümiert dabei und verteilten eifrig Erdnüsse.

Und die kleinen Clowns waren natürlich dabei mit ihren bunten Kostümen und Perücken. Kleine Trommelglonkis, eine Jugendkapelle der Bürgerwehrmusik, Schalmeien und viele andere Zünfte aus der Villinger Fasnetsgeschichte waren hier als Nachwuchs unterwegs.

Bei schönem Bilderbuchwetter ging der Umzug in die Straßenfasnet über und wir machten uns wieder frohgelaunt und inspiriert von Fasnetsmusik in guter Stimmung auf den Rückweg.

Am Roten Stuhl wo unsere Autos standen fand auch der Einkehrschwung statt.
Natürlich ins Restaurant des XXL Möbelkaufhauses im Obersten Stockwerk löschten wir erst einmal unseren Durst wo wir eine Weile uns bei Kaffee und Kuchen unterhielten. Wie weit unsere Fahrräder gerichtet, die Akkus aufgeladen oder erneuert sind.
Denn das schöne Wetter animiert schon zum radeln, wer weiss ob es nächsten Donnerstag auch noch schön ist. Es ist ja erst Anfang März.

Wer Zeit und Lust im Idealfall ein E-Byk hat kann sich uns anschließen um unsere Heimat in der näheren und etwas weiteren Umgebung kennen zu lernen. Denn auf Rad, Wald und Schleichwegen ist der Eindruck von Unbekanntem Terrain vorhanden und man ist doch so nah.

Oben im Menü ist die Einladung des Hauptvereins ersichtlich.

Frühjahrswanderung

Frühjahrswanderung

 

Im wahrsten Sinn des Wortes war es ein Frühjahrswanderung, obwohl der Kalendarische Frühlingsanfang genau einen Monat später beginnt.

Das schöne Wetter ermunterte uns die Wanderschuhe zu schnüren und so gingen wir in Niedereschach an der Eschachhalle los.

Auf Schusters Rappen rechts hoch am Minigolfplatz vorbei den Höhenweg mit schöner Aussicht. Von Niedereschach, Schabenhausen, Neuhausen bis nach Erdmannsweiler konnten wir den Panoramablick unserer näheren Heimat genießen.
Selbst der markante Testturm von Rottweil ließ von weitem grüßen.

Etwas ausser Puste machte mir der Anstieg ein wenig zu schaffen. Deshalb wird es Zeit dass wir wieder aktiv werden um  beweglich zu bleiben.
Ein Stück geradeaus durch den Wald ließ uns bewusst werden, dass eben der Winter sein Regiment noch nicht abgegeben hat. Weil wir  immer wieder auf Eisige und Schneebedeckte Flächen bei unserer Frühjahrswanderung kamen.
Bald erreichten wir die kleine Verbindungsstraße zwischen Schabenhausen und Kappel.

Die Mailänder Hütte

Auf der Rebbergstraße gingen wir ein Stück. Um bald wieder rechts ab an der Mailänder Hütte im Stattsforst eine kleine Pause einzulegen. Um die schöne Aussicht nach Obereschach zu genießen.

Frühjahrswanderung

Kurz vor Kappel auf die Brestenbergstraße durch ein ruhiges Wohngebiet erreichten wir bald unser Wanderziel die Säge.
Eine Gaststätte welche aus einer ehemaligen Säge umgebaut wurde.
Bei Kaffe und Kuchen und angeregter Unterhaltung in einem schönen Ambiente gefiel es uns.

Letztendlich brachen wir wieder auf um draussen noch die ein oder andere Skulptur und die Freiluft Bücherei zu bestaunen.
Im Streichelzoo von Kappel war schon reger Betrieb. Viele Mütter mit Ihren Kindern waren dort, um Ihren Nachwuchs an der großen Zahl von Spielgeräten austoben zu lassen.
Es ist einfach eine schöne Anlage und Naherholungsziel für diesen kleinen Ort.

Auf sonnigem Weg am Waldrand vorbei erreichten wir bald wieder unseren Ausgangspunkt an der Eschachhalle.
Nach kurzer Verabschiedung waren wir uns einig wo die nächste Wanderung hinführt.
Da ist Schmutzige Dunnschtig, natürlich ins bunte Treiben der Fasenacht.

Bis dann

Euer Heinz

Herbstausfahrten

Herbstausfahrten

Die Herbstausfahrten starten regelmäßig um 14 Uhr.
Bei Unterschiedlichen Streckenlängen von 15 bis 45 Km. Wetterbedingt, mussten wir mal bei Platschregen in Locherhof kurz unterstehen. Aber wie es dieses Jahr so ist dem Lieben Herrgott ist wohl die Gießkanne kaputt gegangen. Dementsprechend kommen in kurzer Zeit große Mengen Wasser vom Himmel. Währenddessen es ein paar Kilometer weiter wieder trocken ist.
Nach kurzer Dauer hörte der Spuk wieder auf und wir schwangen uns auf die Räder um uns beim Einkehrschwung im Mariazeller Sportlerheim bei blauem Himmel zu stärken.

Ein andermal im Groppertal versuchten wir den Regenwolken zu entkommen mit Erfolg und landeten in Peterzell beim Mühlbachhof um an diesem Idyllischen Hof mit Schweinen, Hühnern Ziegen und Schafen zu flirten.
Bei trockenem aber schon verdunkeltem Himmel kamen wir schnell in Königsfeld an, wo wir unseren Einkehrschwung bei Claudia im Cafe Art abhielten. Noch draußen bekamen wir die ersten Regentropfen ab.und konnten uns im gemütlichen Gastraum bei Kaffe und Kuchen, sowie Eisspezialitäten beim herbeistürzendem Unwetter mit Sturm, Platschregen und Hagelschlag genüßlich hingeben.
Auch hier hielt der Spuk nicht lange an und wir konnten schlussendlich wieder bei abgekühlten Temperaturen aber ohne nass zu werden unsere restlichen Kilometer nach Erdmannsweiler zurückradeln.

Bei blauem Himmel zum Magdalenenberg

Herbstausfahrten

Eine der schönsten Touren führt zum Magdalenenberg auf der Anhöhe südlich von Villingen. Schon die Anfahrt auf dem Höhenweg aus Richtung Pfaffenweiler lässt den Blick schweifen ins Brigachtal, über die Stadt Villingen und zurück über den Schwarzwald bis zum Feldberg.

Die Magdalenenberg-Eiche

ist neben dem größten Keltengrabhügel in Europa nicht zu übersehen.
Sie ist ein über 275 Jahre altes von einem hohen Eisengitter umzäuntes Naturdenkmal.
Der Stamm mit ca 5 einhalb Metern Umfang und Ihre beeindruckende Krone, welche bis 19 Meter Höhe und 23 Meter im Durchmesser erreicht versetzt uns immer wieder vor Ehrfurcht  erstaunen.
Weiter geht es hinunter ins Warenbachtal wo in einer ruhigen Schrebergarten Anlage das Warenbachstüble als Einkehrschwung einlädt um bei Kaffee und Kuchen zu verweilen.
Zurück quer durch die Stadt Villingen geht es auf bekannten Wegen wieder nach Erdmannsweiler.

Bettlinsbad

Herbstausfahrten
Bettlinsbad

In freier Natur zwischen Wiesen Wäldern und Feldern findet man das Natur Gasthaus Bettlinsbad. Mit großzügigen schattigen Aussenplätzen, sowie in der gemütlichen Gaststube.
Es verbietet sich fast von selbst hierher mit dem Auto zu kommen. Eine schöne Radtour, oder auch Wanderrungen laden zu Einkehr mit leckeren Produkten wie Kuchen und selbstgemachten Speisen in Top Qualität ein.
Diese Tour ist ähnlich wie zum Eckhof.

Christophorus Kapelle bei Dunningen

Herbstausfahrten

Auf einem Hochplateau, dem Höchsten Punkt bei Dunningen steht die Christophorus Kapelle. Die wir bei den Herbstausfahrten besuchten.
Die nach 2 jähriger Bauzeit im Jahr 2009 eröffnete von einer Handvoll Idealisten geschaffene Kappelle ist uns jedes Jahr eine Anfahrt wert.

Nicht nur die schlichte Kapelle, sondern auch der Blick ringsum ins weite Land lässt uns nach anstrengender Bergauffahrt hier gerne verweilen.

Die Bruder Konrad Kapelle

Bei einer Rundfahrt über Obereschach, Nordstetten, Herdenen, auf den Anhöhen bei Weilersbach ein Stück Richtung Dauchingen.
Hinter dem Industriegebiet Niedereschach trafen wir in einer idyllisch gelegenen Waldlichtung auf die Bruder Konrad Kapelle.
Als Pilgerstätte und Mahnmahl haben nach dem 2. Weltkrieg von Dankbaren Bürgern das furchtbare Kriegsgeschehen überlebt zu haben im christlichen Glauben dieser Andachtsort erschaffen.

Der Einkehrschwung fand in der Halle von Schabenhausen statt. Welches als Besenwirtschaft alle 14 Tage am Donnerstag von älteren Vereinsmitgliedern geöffnet wird. Diese von Bürgern aus der näheren Umgebung zur Geselligkeit gern besucht wurde.
Leider ist das letzte mal am 6. Dezember offen und wird aus Altersgründen eingestellt.

Die letzte Ausfahrt

Herbstausfahrten

fand in kleiner Gruppe und doch schon kühleren Temperaturen statt. Unsere letzte der Herbstausfahrten am 24. Oktober statt.
Es ging in die nähere Umgebung nach Obereschach, Sommertshausen, Mönchweiler, Königsfeld am Schwimmbad vorbei über die Holzwiese ein Stück Richtung Hardt und wieder zurück nach Königsfeld , wo wir im Cafe Art bei Claudia den Einkehrschwung abhielten.

Nun liebe Freunde das Radlerjahr ist abgeschlossen.
Soll aber nicht heissen dass wir uns nicht mehr treffen.
Im Gegenteil das nächste Event steht schon bald an, bleibt Neugierig bis dann

Euer Heinz.

Kaffeefahrt nach Bad Dürrheim

Kaffeefahrt nach Bad Dürrheim

Zu einer Kaffeefahrt nach Bad Dürrheim starteten wir am letzten Donnerstag bei merklich kühleren Temperaturen, aber schönem und angenehmen Radlerwetter.

Mit 10 Telnehmern ging es um 14 Uhr los zu einem Rundkurs über Obereschach, Nordstetten, Zollhaus nach Bad Dürrheim. wir waren überrascht über das rege Treiben im Zentrum des Kurortes und fanden noch ein Plätzchen im Aussenbereich vor dem Kurpark Cafe Röber.

Bei Kaffee und Kuchen, sowie diversen Eisspezialitäten genossen wir das Flair dieser Baar Metropole.

Auf dem Rückweg ging es dann über Marbach quer durch Villingen Richtung Obereschach wieder nach Hause.

Immerhin 42 Km im Vergleich zur Hegautour eine leichte Spazierfahrt und das war es dann auch.

Bis bald wieder

Euer Heinz

Durch das Hügelland des Hegau

Durch das Hügelland des Hegau

Mit den E-Bikes durch das Hügelland des Hegau.

Die kegelförmigen Relikte vulkanischer Tätigkeit mit ihren eigentümlichen Namen. Wie Hohenkrähen, Hohenhewen, Hohenstoffeln, Hohentwiel, und Mägdeberg waren die herausragenden Kennzeichen einer Radtour am 26.08.2018.

Durch das Hügelland des Hegau.

Die Anreise der 11 Teilnehmer der Radlergruppe Erdmannsweiler erfolgte mit dem PKW über die A 81 bis zum P & R – Platz bei Engen.
Von dort begann die Berg- und Talfahrt durch das Hügelland des Hegau.

Es ist keine Übertreibung, wenn das bizarr geprägte Hügelland mit einem toskanisch anmutenden Landschaftsbild verglichen wird.

Dazu passte das strahlende Sonnenlicht, das den südlichen Flair besonders hervorhob. Auch wenn die Teilnehmer auf dem „Alten Postweg“ in 800 m Höhe ihre Windjacke benötigten, so wurden sie doch durch die prächtigen Ausblicke bis hin zum Bodensee belohnt.

Durch das Hügelland des Hegau

Bei den zahlreichen Berg- und Talfahrten

mit einer Länge von 51 km und 735 Höhenmetern zeigte sich der Vorteil der E-Bikes, denn ohne elektrische Unterstützung wäre die als „schwer“ eingestufte Tour nur mit sehr viel Muskelkraft und Schieben an den besonders steilen Anstiegen zu bewältigen gewesen.

Durch das Hügelland des Hegau

Gab es unterwegs immer wieder interessante Haltepunkte, von denen aus kleinere Exkursionen zu Fuß unternommen wurden. Dazu zählte vor allem die
Altstadt von Tengen mit der Burgruine und den schönen Fachwerkhäusern

Durch das Hügelland des Hegau

Die Mühlbachschlucht mit dem 15 m hohen Wasserfall. Die Burgruine Mägdeberg auf dem nach allen Seiten steil abfallenden Felskegel.

Durch das Hügelland des Hegau

Der Eiszeitpark mit dem Petersfels bei Engen, in dessen Höhle das Leben von Rentierjägern vor 14.000 Jahren nachgewiesen wurde.
Obwohl die stellenweise grob geschotterte Piste den Radfahrern einiges Geschick abverlangte, erreichten alle 11 Teilnehmer nach 6,5 Stunden ohne Blessuren den Ausgangspunkt.

Heinz-Jürgen Walter

 

Die Idee für diese Tour stammte aus einer Freizeitkarte unserer Tageszeitung. Eine Erkundungsfahrt mit dem Motorrad welche ich im Mai vornahm war unumgänglich. Die wichtigen Abzweigpunkte vor allem in den Ortschaften konnte man so nicht  verfehlen.

Den Einkehrschwung machten wir in einem Rustikalen Lokal in Oberbaldingen, welches für regionale und selbstgemachte Produkte weithin bekannt ist.

Es naht der Herbst und wir backen wieder kleinere Brötchen mit kleineren Touren in gewohnter Umgebung, aber auch die sind immer wieder Reizvoll.

Bis dann bei schönem Radlerwetter

Euer Heinz.

 

Schwarzwaldidylle

Schwarzwaldidylle

Schwarzwaldidylle pur erlebten wir bei dieser Radtour.

Zum Ursprung der Gutach

Kräftig in die Pedalen steigen mussten wir bei der Heutigen Radtour. Die uns nach Königsfeld, übers Engele bei Peterzell auf den Radweg nach St Georgen führt. Weiter des Weges über Sommerau hoch zur Andachtsstätte Nockenkreuz, hier fiel 1945 der letzte Soldat kurz vor Ende des Krieges.

Auf dem Höhenweg Richtung Hirzwald wurden wir immer wieder durch weite Blicke über Wälder und Täler in allen Richtungen belohnt.

Hier am Hirzbauernhof entspringt die Brigach ein Quellfluss der Donau

Auf der Landstraße nach Schönwald bogen wir links ab und kamen ein Stück des Weges durch hohe Tannenwälder zu einer Kapelle in schönster Natur.

Eine Schwarzwaldidylle in unmittelbarer Nähe zur Gutachquelle

Schwarzwaldidylle

Diese lud uns ein neben der Hubertuskapelle unser Vesper einzunehmen.

Schwarzwaldidylle

Der Blick auf Höfe mit weidenden Kühen lässt hier erahnen wie wichtig es ist im Schwarzwald  trotz wiedrigen Verhältnisse die Landwirtschaft zu fördern und erhalten.

Schwarzwaldidylle

Die Gutach entspringt hier um schlängelnd ins Tal, gespeist durch zahlreiche Nebenquellen und Bäche unterhalb von Schönwald vorbei schließlich in Triberg als Deutschlands höchste Wasserfälle hinunterzustürzen.
Ein Naturschauspiel ganz besonderer Art.

Vorbei an einsamen Schwarzwaldhöfen, welche liebevoll gepflegt und geschmückt mit Blumen an Gebäuden und alten Gerätschaften in unmittelbarer Umgebung des Hofes zeugen von Familiärer Verbundenheit und Liebe zur Heimat des Schwarzwaldes.

Auch ein Zeltlagerplatz auf einer großen Lichtung im Stöcklewald wird von Jugendlichen gerne angenommen um in der Schwarzwaldidylle zu feiern.

Der Stöcklewaldturm auf 1069 Metern gelegen.

Schließlich kamen wir auf unbefestigten Wegen, wo wir zahlreichen Wanderen begegneten dort an.
Unter vielen Gästen und Wanderern ließen wir uns im Aussenbereich nieder. Um besorgt dem fernen Grollen eines heranziehenden Gewitters zu lauschen.
Ein paar unentwegte ließen es sich nicht nehmen um im Turm die 127 Stufen zur Plattform zu erklimmen. Und siehe da blauer Himmel gen Westen.
Aber Richtung Erdmannsweiler gen Osten schwarz der Regen war gut man brauchte wieder mal nicht gießen.

Entlang der Landstraße in frischerer Luft bogen wir links ab den Stockwald hinunter im Groppertal am Steinbruch hoch nach Mönchweiler.
Der Himmel ließ es zu, dass wir unseren Einkehrschwung im Aussenbereich bei Claudia (Cafe Art) genießen konnten.

Auf regennassen Wegen bewältigten wir die restlichen 3 Km nach Hause ohne Regen und trocken angekommen, die Ursel wollte es nicht glauben.

Am Sonntag steht unsere Hegautour an, wird sicher schön werden.

Bis dann Euer Heinz.

Zur Donauquelle

Zur Donauquelle

Zur Donauquelle führt uns die Heutige Radtour.

Brigach und Breg bringen die Donau zu weg.

Besagt der Volksmund und genau diese beiden Quellflüsse haben wir ein Stück bis und vom Zusammenfluss der Donau begleitet.
Bei schönem Wetter und blauem Himmel sind wir hier in Erdmannsweiler frohen Mutes gestartet.

Über Neuhausen, Obereschach, durch Villingen kamen wir am Ausgang der Stadt zum ersten mal mit der Brigach in Kontakt.

Entlang des Flüsschens wo der Radweg uns durch eine Reizvolle Landschaft vorbei an saftigen Weiden mit glücklichen Kühen und Bauernhöfen führt.
Trotz der Trockenheit ist im Tal der Brigach genügend Grundwasser vorhanden um die Natur in saftigem Grün erscheinen zu lassen.  Klengen, Beckhofen, Grüningen und Aufen sind weitere Ortschshaften welche uns entlang der Brigach begleiten.

Zur Donauquelle

Die Ortschaft Aufen

Zur Donauquelle in Donaueschingen!

Durch die Stadt vorbei am Bahnhof gelangen wir neben der Stadtkirche „Sankt Johann“ und Schloss gelegen zur Donauquelle.
Eine kunstvoll gefasste Karstquelle, welche unterirdisch in die Brigach mündet um sich weiter östlich mit der Breg zur Donau zu verbinden.

Zur Donauquelle

Die Donauquelle

Die Stadtkirche mit ihren Doppeltürmen prägen das Stadtbild.

Zur Donauquelle
Einen Besuch im inneren ließen wir uns nicht entgehen und waren beeindruckt.

Im weitläufigen Stadtpark fanden wir ein schattiges Plätzchen an einem Weiher um beim vergnügten Spiel der Gänse und Enten unser Vesper munden zu lassen.

Entlang der Breg

Entlang des Flüsschens Breg nach Hüfingen ein Ort den wir aus Sicht der Rad- und Wanderwege die hier aus allen Richtungen zusammenlaufen so nicht kannten und uns recht idyllisch und liebevoll erscheint.
Vorbei an der Römischen Badruine eine weitere Attraktion des Städtchens führt uns der Weg durch ein schattiges Waldstück oberhalb der Breg nach Bräunlingen.

Zur Donauquelle

Bräunlingen mit Stadttor

Das reizvolle Zähringerstädtchen mit Stadtmauer und Historischem Stadttor kann man auf  Radwegen von Fernstrecken erreichen.
Wir ließen es uns bei Kaffe und leckerem Kuchen unter einem großen Sonnenschirm vor den Zähringerstuben gut gehen.

Weiter ging es auf gemütlichen Radwegen vom Randgebiet des Schwarzwaldes in die Baar vorbei an Bruggen, durch Wolterdingen hinaus in Feld und Flur vorbei an Weihern und Natur pur.
Tannheim, Pfaffenweiler nach Villingen und vertrautem Weg zurück nach Erdmannsweiler.
Einkehrschwung beim Gasthaus Sonne in der Abendsonne ließen wir den schönen Tag ausklingen.

Eine bequeme Radtour mit wenig Steigungen aber immerhin fast 70 Km.
Die nächste Strecke ist nicht so lang, aber dafür wesentlich mehr Höhenmeter,
In freudiger Erwartung

Euer Heinz