Vatertag Radtour

Zu einer Vatertag Radtour trafen wir uns gut gelaunt mit 6 Teilnehmern wie immer am Gasthaus Sonne in Erdmannsweiler.

Bei strahlend blauem Himmel fuhren wir los über Neuhausen, Obereschach nach Villingen. Quer durch die Stadt hinaus auf dem Radweg Richtung Pfaffenweiler. Dann Tannheim über Wolterdingen nach Hubertshofen.
Dort legten wir auf einem Bänkchen einer Bushaltestelle unsere Mittagsrast ein.
Jeder hatte sein Vesper dabei und staunten nicht schlecht über den ruhigen Ort mit schmucken Wohnhäusern, weitab vom Lärm einer Stadt.
Der Ort Hubertshofen gehört noch zu Donaueschingen.
Während unser Tagesziel Mistelbrunn nur 2 Km weiter ein Ortsteil von Bräunlingen ist. Ein kleiner Ort mit nur 94 Einwohnern ein sonniges Plätzchen in weitem Umrahmt von den dunklen Tannen des Schwarzwaldes.
Im Waldcafe Hensler machten wir nochmals Halt um uns bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten.
Ein einsames gelegenes Plätzchen Erde. Wo so mancher aus der Umgebung noch nie oder seit langem nicht mehr dort war. Weil es keinen Grund gibt mit dem Auto überhaupt dort hin oder durch zu fahren.

Vatertag Radtour
Vom Schwarzwald zur Baar auf einem verträumten Sträßchen

Vom Schwarzwald zur Baar.

Noch schnell ein Foto unserer Gruppe als Beitragsbild und es ging wieder zurück nach Hubertshofen. Dort noch ein Blick in die doch imposante Kirche .
Über Wolterdingen ging es bei unserer Vatertag Radtour auf einem verträumten Sträßchen hinüber nach Brigachtal.

Unterwegs begegneten uns immer wieder Gruppen zu Fuß, auf Fahrrädern oder kleinen Treckergespannen. Leute die bei schönem Wetter auch auf Vatertag Tour waren.
Auf Grillplätzen, in Ortschaften überall wurde feucht fröhlich gefeiert.

Bei Beckhofen stießen wir auf die Brigach und entlang des Flusses wieder durch Villingen. Diesmal Richtung Mönchweiler, auf vertrauten Wegen erreichten wir den Ort und auch hier wurde gefeiert.

Vatertag Radtour

Bei Blasmusik, Bier und Grillwurst kam noch einmal Stimmung hoch. Viele bekannte Leute welche man kannte und sich unterhielt.
Unser Heimatort war ja nicht mehr weit, weil unsere Akkus neigten sich schon dem Ende zu. Denn die Tour war 65 km lang. Und so mancher Akku macht schon die 6te Saison mit, alle Achtung.

Auf nächsten Donnerstag hoffen wir mal endlich auf beständiges Wetter. Dann sind wir wieder auf Tour.

Bis dann wieder

Euer Heinz

PS: Die Entwicklung kennt keine Grenzen, wie wäre es mal mit dem E-Byk über das Wasser zu fahren?