Schöne Radsaison

Eine Kurze, aber dafür schöne Radsaison geht nun zu Ende.
Begonnen hat sie im Zeichen von Corona. Dazwischen mit Hoffnung und Aufhellungen nun wieder das Ungewisse.

Natürlich radelten wir nicht mit Masken, aber das Titelbild soll symbolisch dafür stehen, dass die Maske in diesem Jahr ständig unser Begleiter war.

Erst spät Ende Mai wagten wir uns mit 4 Personen bei Horgen zu unserer ersten Radtour in das Eschachtal.

Schöne Radsaison

Dann hinauf zur Burg Rotenstein und durch den Wald zu unserem beliebten Ausflugslokal Bettlinsbad, es war aber noch zu.
Erst bei einer weiteren  Radtour im Juni konnten wir dort mit Maske und ausserhalb des Lokals unseren Kuchen und Kaffee bekommen.
Es war alles so unwirklich.
Der Sommer hat uns mit schönem Wetter belohnt und es ging weiter auf unserer Schönen Radsaison. Nächstes Ziel war der Öschberghof.

Ein andermal kamen wir auf schon bekannten Wegen mit kleinen Abweichungen in Tannheim an der wohl ältesten Eiche im Schwarzwald-Baar-Kreis vorbei.

Schöne Radsaison

Deren Stamm und Astwerk uns mächtig beeindruckte.

Ein weiteres mal über Villingen, Marbach, Bad Dürrheim über die Hirschhalde zum Sunthauser Natur- Camping Platz am Sunthauser See. Auf dem Rückweg

Schöne Radsaison

an der Lourdes Kapelle vorbei Richtung Zollhaus, Nordstetten, Obereschach wieder nach Hause.

Wiederholt fuhren wir bei schönstem Wetter über Villingen, Pfaffenweiler, Tannheim, Wolterdingen, Hubertshofen nach

Schöne Radsaison

Mistelbronn um uns dort draussen beim Waldcafe Hensler bei deftiger Mahlzeit zu stärken.
Zurück über Bruggen, bei Wolterdingen hinüber nach Beckhofen, Klengen auf den Brigachtalweg und Villingen wieder nach Hause.

Eine kleine Tour führte uns ein andermal über Herdenen, Dauchingen, auf Feld und Waldwegen nach Kappel und Schabenhausen.

Schöne Radsaison

wo wir beim Einkehrschwung bei der Gärtnerei Weisser diesen vier netten Damen begegneten.

Unvergessene Touren in alle Richtungen.

Eine unvergessene Tour war über Horgen, Zimmern, Villingendorf. Zurück über Hochwald, Lackendorf nach Flötzlingen.

Schöner Biergarten

Dort hielten wir im schönen Biergarten der Hirschbrauerei unseren Einkehrschwung ab.

Unser beliebter Magdalenenberg.

Zur letzten Radtour wohl in diesem Jahr ging es nochmal zu unserem beliebten Magdalenenberg.  Hin wieder über Mönchweiler, Groppertal, Volkertsweiler und Pfaffenweiler.

Schöne Radsaison

Durch Herbstlich geschmückte Landschaft

Zurück über Villingen, am Cafe Raben hielten wir in geselliger Runde unseren Einkehrschwung ab.

Einkehrschwung

Unsere schöne Radsaison ist nun beendet, wir werden uns noch zu der ein oder anderen Wanderung treffen.
In der Hoffnung dass wir uns alle gesund und munter im Neuen Jahr wieder sehen und der Spuk ein Ende hat.

Bleibt alle Gesund

Euer Heinz

Kleine Schwarzwaldtour

Kleine Schwarzwaldtour

Zu einer kleinen Schwarzwaldtour machten wir uns am letzten Donnerstag mit unseren Fahrrädern auf den Weg.

Über den Fallenweg auf den Radweg nach Königsfeld ging es durch unseren Kernort Richtung Buchenberg.
Dass dieser Teilort über 1000 Einwohner hat lässt sich nicht vermuten. Denn im nu ist man durch den Ortskern vorbei an der Dorfkirche hinaus durch Wiesen, Felder und Wälder.
Aber mit seinen rund ein Dutzend Zinken mit Bezeichnungen wie: Brogen, Bregniz, Mönchhof, Muckenloch, Lochbronn, Müllehen, Nägelesee, Waldau usw. sind die Einwohner auf gut 17 qkm  rund um den Ortskern verstreut. Es ist ein geschichtsträchtiger Ort.

Ruine Waldau

Überwiegend durch Waldgebiete kamen wir über die Hochwälder Höhe bei St Georgen. Auf neu geteerten Sträßchen ging es hinunter nach Schiltach ein Zinken des St Georgener Ortsteil Langenschiltach.

Langenschiltach

Um wieder auf der anderen Seite den Anstieg auf unserer Schwarzwaldtour zum Gasthaus Staude zu bewältigen. Aber unser Tagesziel war ein Stückchen weiter.

Der Bopperturm

Aussichtsturm

Deutschlands niedrigste Aussichtplattform auf 911 m gelegen.
Es ist ein Ort zm verweilen und bestaunen auf welche Ideen die Schwarzwälder kommen. Aber auch der Blick drum herum war nicht minder verlockend.

Motorsägenkünstler
Der Schwarzwaldbär gefertigt von einem Motorsägenkünstler.

Esel im Schwarzwald

Nicht nur Kühe, auch Esel gibt es im Schwarzwald.

Und es ging dann frohgelaunt weiter auf unserer kleinen Schwarzwaldtour. Hinab auf Steinhalden, ein Sträßchen welches uns hinunter nach Sommerau über die B33 führt.
Auf der anderen Seite ging es dann steil Bergauf zur
Andachtsstätte Nockenkreuz, hier fiel 1945 der letzte Soldat kurz vor Ende des Krieges.
Aber es ist auch ein Ort zum Nachdenken und den Blick über die Schwarzwaldhöhen gleiten zu lassen, bis hinüber nach Schonach.

Die Fahrt ging weiter bergauf vorbei an der Höchsten Stelle des Tages

Am Sturmbühl

dem Sturmbühl auf 940 m.

Hier kamen wir schon des öfteren vorbei.

Weiter vorne gings links ab, ein Abstecher bei einem ehemaligen Mitschüler aus der Landwirtschaftsschule, er hat sich sehr gefreut.
Am Zinkenbach das Sträßchen entlang ging es über die Obertalstraße bei Brigach direkt zu unserem Einkehrschwung.

De' Engel Ein Historischer Gasthof bei Brigach

De‘ Engel

Ein Historischer Gasthof bei Brigach, welches von einem Neuen Besitzer zu Neuem Leben erweckt wurde.
Wir ließen es uns hier bei Kaffee und Kuchen aus einer großen Auswahl gut gehen. Bevor es weiter über St Georgen, Peterzell, über’s Engele und Königsfeld von unserer Kleinen Schwarzwaldtour wieder nach Hause ging.

Eine schöne Fahrt mit immerhin 38 Km.

Bis bald Euer Heinz.

Zum Linsenbergweiher

Am Linsenbergweiher

Auf dem neuen Radweg Richtung Fischbach  führt uns unsere Heutige Radtour zum Linsenbergweiher.

Es ging weiter nach Niedereschach, Horgen, Zimmern ob Rottweil über das Neckartal beim Thyssenkrupp Testturm.
Über die Balinger Straße hinaus in Feld und Flur auf Landw.-Wirtschaftswegen Richtung Osten der ältesten Stadt Baden Württembergs Rottweil.

Rottweil

Der Linsenbergweiher

Dort erschien hinter einem unscheinbaren Waldstück der Linsenbergweiher. Idyllisch gelegen umrahmt von Schilf und Wald am Hang des Linsenbergs. Ein wirklicher Glücksfall für die Natur.
Der Linsenberweiher wurde schon 1981 zum Naturschutzgebiet erklärt.

Der Linsenbergweiher

Und natürlich ein Glücksfall für die Betreiber und Pfleger dieses Weihers dem Sportanglerverein Rottweil e. V.
Wir machten hier natürlich unseren Einkehrschwung. Denn in dem hübsch hergerichteten Vereinsheim des Sportanglervereins ist auch ein Gastraum mit großer Terasse angegliedert. Dort ließen wir es uns im Schatten bei Kuchen, Forelle, Lachsbrot etc. und Getränken gut gehen.

Frisch gestärkt ging es durch den Wald ein wenig Bergauf wo uns der Testturm in der Ferne majestätisch begrüßte.

Der Testturm

Aus dem Schatten ging es bei blauem Himmel und lauwarmem Sommerwind hinunter nach Göllsdorf.

Göllsdorf

Ein verträumter Ort mit typischem Württembergischem Charakter.

Im Tal der Prim ein kleines Flüsslein am östlichen Rand von Rottweil fuhren wir ganz entspannt und staunend auf unseren Fahrrädern  weiter Richtung Neufra, denn diese Gegend war uns völlig unbekannt. Lediglich vom Straßenverkehr.

Blick auf Neufra

Blick auf Neufra und der Schwäbischen Alb.

Diesen Ort durchfuhren wir nicht wirklich, denn es ging unter der Bahnunterführung weiter.
Zunächst durch Felder Wiesen und Wälder erschien auf der anderen Seite Laufen mit seinem Wahrzeichen dem Gipswerk.
Entlang des Weges Richtung Deisslingen bekamen wir mit, welche Mengen an Aushubmaterial von der Baustelle Stuttgart 21 hierher gekarrt wurden.

Im Zickzackkurs durch Deisslingen fanden wir letztendlich unseren Weg nach Niedereschach. Demnach auch wieder auf altbekannten Wegen welche wir schon kannten.
Ging es wieder Richtung Fischbach und unserem Heimatort Erdmannsweiler entgegen.

Es waren immerhin 54 Km auf einer leicht anspruchsvollen Radtour mit unseren Ebyks, eigentlich Pedelecs genannt.

Bis zum nächsten Mal

Euer Heinz.

Schwarzwald Panorama Radtour

Beitragsbild

Bei unserer Schwarzwald Panorama Radtour Schönwald- Schonach konnten wir imposante Aussichten in die typische Landschaft des Schwarzwaldes genießen.

Auf dem Parkplatz beim Stöcklewaldturm  ging es los. Am Zeltlagerplatz Stöcklewald vorbei. Abwechseld durch Wald und Freiflächen mit abgelegenen Höfen Richtung Escheck.

Über die B500 zur Katharinenhöhe wo auf einer großen Lichtung umgeben von Hohen Tannen eine Rehaklinik für Familien, Jungendliche und junge Erwachsenen angesiedelt ist.

Dem Radweg folgend kamen wir dann an die Katzensteigstraße.
Die von Furtwangen kommend hier nach Schönwald führt.

Ein Stück weiter des Weges erreichten wir unser erstes Etappenziel.

Hofcafe näbbe duss

Das kleine aber feine Hof Cafe „näbbe duss“.

Dieses kleine Idyll, welches ausserhalb inmitten von Wäldern und Wiesen liegt wird von einer Landwirtsfamilie als weiteres Standbein der Landwirtschaft im Nebenerwerb betrieben.

Es hat einige Vorzüge zu bieten:
Nur selbstgebackenen Kuchen nach traditionellen Rezepten und natürlichen Zutaten.
Schwarzwälder Hausmacher Vesper, Speck Wurstwaren von regionalen Metzgern. Selbstgebackenens Brot.

Es führen einige bekannte Wanderwege hier vorbei.
Im Winter der legendäre Fernskiwanderweg Schonach – Hinterzarten.
Und natürlich auch wir Seniorenradler verweilten auf der Sonnenterasse mit schönem Ausblick und ließen es und gut schmecken.

Frohen Mutes ging es weiter auf unserer aussichtsreichen Schwarzwald Panorama Radtour.

Abgelegene Höfe
Welche an zahlreichen typischen Schwarzwaldhöfen vorbei führt.
In dieser einzigartigen Kulturlandschaft und man wundert sich wo die Schwarzwälder überall wohnen.
Vorbei am sagenumwobenen Hochmoorsee dem Blindensee. Von dort ging es weiter durchweg auf 1000 bis 1100 Höhenmetern Bergauf, Bergab zur Wilhelmshöhe.
Ein kleiner Gebirgspass zwischen Schonach und Oberprechtal im Tal der Elz.

Blick auf Schonach
Weiter auf unserer Schwarzwald Panorama Radtour kamen wir an einer Stelle wo der Blick nach Schonach und Triberg eine seltene Perspektive bot.

Schonach der weltbekannte Wintersportort

Schwarzwald Panorama Radtour

Und Heimat namhafter Olympiasieger der Nordischen Kombination.
Immer auf der Höhe bleibend auf der Nordseite des Ortes. Und mit weiteren schönen Blicken über die Höhen des Schwarzwaldes ging es dann hinunter in den Ortskern von Schonach.

Schwarzwald Panorama Radtour

Mit dem Neu gestalteten Kurgarten rund um den See.

Und nun ging es steil Bergauf zum Langlaufskistadion Wittenbach.
Weiter an gepflegten Schwarzwaldhöfen überall Bergauf, Bergab vorbei am Reinertonishof Richtung B500.
Im Tal der noch jungen Gutach an Schönwald vorbei über die Kirnacher Landstraße leicht Bergan die Oberortstraße.
Ging es letztendlich an der uns schon von früheren Radtouren bekannten Hubertuskapelle. Weiter des Weges gelangten wir wieder an unseren Ausgangspunkt.

Eine nicht ganz leichte aber wunderschöne Radtour wird uns in Erinnerung bleiben.

Euer Heinz.

Beliebte Radtouren

Beliebte Radtouren

Zwei beliebte Radtouren haben wir letzten Donnerstag und Sonntag zum wiederholten male befahren.

Am Donnerstag wollten wir den noch nicht ganz fertigen Radweg nach Fischbach testen. Die Bauarbeiter arbeiteten gerade nicht und so hatte wir freie Fahrt. Ein gelungener Lückenschluss für uns Radler.

Weiter ging es auf Radwegen nach Niedereschach, Dauchingen bis zum Neckarradweg beim Trossinger Staatsbahnhof.

Gasthaus Staatsbahnhof

Auf dem Neckarradweg Richtung Schwenningen den Württembergischen Teil unserer Doppelnamigen Kreisstadt kamen wir am Flugplatz vorbei.

Beliebte Radtouren

Der junge Neckar bei Trossingen.

Durch das ehemalige Gartenschaugelände wo vor 10 Jahren die Landesgartenschau präsentiert wurde bestaunten wir die gepflegte Anlage.
Durch diese Veranstaltung damals hat die Stadt zweifellos profitiert.

Vorbei am Eisstadion, am Rande des Schwenninger Moos ging es auf ruhigen Wegen durch Wald, Feld und Flur unserer beliebten Radtour nach Zollhaus.
Am Rande der Stadt liegt das kleine Öschle. Ein Vereinslokal des Hundevereins, wo wir unseren Einkehrschwung abhielten.

Auf dem Rückweg durch den westlichen Teil von Schwenningen ging es auf bekannten Wegen nach Hause. An Herdenen vorbei, Nordstetten, Obereschach wieder Richtung Heimat.

Zum Kloster Heiligenbronn

Am Sonntag ging es schon früher los, weil wir einiges vor hatten.

Kloster Heiligenbronn

Auch eine Beliebte Radtour führte uns in den Württembergischen Teil unseres Landes zum wiederholten male nach Heiligenbronn. Eine Wallfahrtskirche der Franziskanerinnen.

Diese weitläufige Anlage ist schon ein Ort für sich mit vielen Karitativen Einrichtungen. Aber uns fasziniert immer wieder die äusserliche Gestaltung mit viel Ideenreichtum hergerichtet.

Heiligenbronn

Dieses und vieles mehr.

Ein paar Kilometer weiter kamen wir zum kleinen Flugplatz Winzeln. Dort  packten wir unser Vesper aus und legten unsere Mittagsrast ein.
Der Flugbetrieb war verhalten denn es wehte ein starker, aber angenehm warmer Sommerwind.

Weiter des Weges durch Wiesen  und Felder kamen wir nach Aichhalden.
wo wir unterwegs Blicke über Höhen und Täler des Schwarzwaldes aus einer anderen Perspektive genossen haben.

Aichhalden

Zurück ging es letztendlich über Sulgen, Dunningen, Eschbronn Mariazell, Hardt nach Burgberg.

Dort legten wir im Wiedereröffneten Gasthaus Kranz unseren Einkehrschwung ein und verweilten unter Gästen in geselliger Runde.

Bis zur nächsten Radtour

Euer Heinz

Zum Öschberghof

Zum Öschberghof

Zum Öschberghof führte unsere heutige Radtour.

Faszination Golf.

Lange Zeit galt das Golfspiel als typischer Elitesport der Reichen, diesen Eindruck bekommt man  auch auf diesem Golfplatz beim Öschberghof. Das hat sich aber im laufe der Zeit geändert, denn Golfplätze gibt es mittlerweile überall.

Aber wir Seniorenradler sind bei schönem Wetter und blauem Himmel wieder hier in Erdmannsweiler gestartet zu unseren schönen Radtouren.
Die Coronaregeln immer noch mit sicherem Abstand beachtend rafften wir uns zusammen um wieder unserem schönen Hobby zu frönen. Zunächst waren wir sechs Radler aber immerhin.

Über Neuhausen, Obereschach, durch Villingen kamen wir am Ausgang der Stadt auf den neuen Brigachtal-Radweg Richtung Donaueschingen.

Entlang des Flüsschens Brigach durch reizvoll- blühende Landschaften.  Klengen, Beckhofen, Grüningen und Aufen sind weitere Ortschshaften welche uns entlang der Brigach begleiten.

Blühende Landschaften

Mittagsrast in Grüningen

Baumallee

Bei Grüningen legten wir spontan die Mittagsrast ein, dort wo wir den beschaulichen Ort mit seiner anmutenden Baumallee, gegenüber dem Hexenstadel und neben der Bahnlinie auf welcher erstaunlich oft ein Zug vorbei rauschte in Ruhe bestaunten.

Zum Öschberghof

Durch Donaueschingen fuhren wir auf schon bekannten Wegen letztendlich durch den Stadtpark um hinaus Richtung Aasen auf ebenen Radwegen zum Golfplatz Öschberghof unserem heutigen Ziel.

 

Zum Öschberghof

In gepflegter Umgebung ließen wir uns in der Pizzeria Hexenweiher nieder und lauschten dem Treiben der vornehmen Gesellschaft.
Denn es ist schon eine andere Welt für uns Radler wie die Golfer auf ihren Caddys davon rauschten um Ihrem Sport zu frönen.

Beim Verzehr unserer Pizza tauschten wir so manche Anektoden, Erinnerungen und Zukunftspläne aus. Um die noch verbleibende Radsaison in diesem Jahr zu nutzen.

Weiter ging es auf gemütlichen Radwegen vom Randgebiet des Golfplatzes hinaus durch Feld und Flur nach Aasen. Richtung Bad Dürrheim, Marbach und nach Villingen auf vertrautem Weg zurück nach Erdmannsweiler.
Eine bequeme Radtour mit wenig Steigungen aber immerhin fast 70 Km.
Die nächste Strecke haben wir schon geplant genau in die andere Richtung

Bis dann

Euer Heinz

Radtour um den Kleinen Heuberg

Radtour um den Kleinen Heuberg

Radtour um den Kleinen Heuberg

Mit einer Fläche von etwa 12 mal 25 km ist der im Zollernalbkreis gelegene
Kleine Heuberg gar nicht so klein, wenn er auf einer Radtour von allen Seiten her
erkundet werden soll. Es ist genau die richtige Größe für eine Tagestour mit dem
Fahrrad, ohne dass allzu große Anforderungen an die Teilnehmer gestellt werden.

Wechselnde Landschaften

Und es gibt unterwegs viel zu entdecken. Auf relativ kleinem Raum wechselt die
Landschaft zwischen kleinen Wäldchen, Weideland, Streuobstwiesen und
Wacholderheiden. Diese Struktur schafft einzigartige Lebensräume und dient
seltenen Vogelarten als ideales Rückzugsgebiet. Einige Regionen genießen einen
hohen Schutzstatus. Das fast ebene Plateau des bis zu 700 m hohen Berglandes
wird landwirtschaftlich intensiv genutzt, vor allem durch den Anbau von Getreide.
All diese Vielfalt bot sich den 8 Teilnehmern vom „Radfahrerverein Frohsinn Erdmannsweiler“ am 22. August 2019. Nach der Anfahrt mit dem PKW begann die
Tour an der ehemaligen Vogtei in Leidringen, einem Ortsteil von Rosenfeld.

Die erste Etappe verlief auf gut ausgebauten Radwegen und Nebenstraßen nach Balingen.

Vom Zollernschloss inmitten der Altstadt führte der Weg an der
Stadtmauer entlang – diesmal zu Fuß – nach „Klein-Venedig“, einem von Wasser
umflossenen Häuserensemble neben dem Flussbett der Eyach.
Die Tour ging dann weiter über Engstlatt, Owingen und Stetten nach Haigerloch.
Unterwegs war noch ein Besuch der „Weiler Kirche“ eingeplant, die ursprünglich
in romanischem Baustil errichtet worden war. Den nächsten Aufenthalt gab es in
Haigerloch, das auch als Flieder- und Felsenstädtchen bekannt ist. Die Zeit
reichte aber nicht aus, um die vielen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Vielleicht ist dies ein Ansporn für einen weiteren Besuch. So war es nur möglich,
Radtour um den Kleinen Heuberg
vom Marktplatz in der Unterstadt über die zahlreichen Treppenstufen die Schlossanlage zu erkunden.
Bei der anschließenden steilen Auffahrt zur Oberstadt erwies sich die elektrische
Unterstützung der Fahrräder wieder einmal als Vorteil. Von unterwegs boten sich
dann imposante Ausblicke in das tief eingeschnittene Eyachtal. Im weiteren
Verlauf führte die Route zum „Haigerlocher Rosengarten“ mit seinen zehntausend
Gewächsen. Die Zeit der Blüte war aber leider bereits überschritten.
Die Fahrt verlief dann durch hügeliges Gelände nach Heiligenzimmern und
Brittheim und weiter über die Hochfläche des Kleinen Heubergs zurück zum
Ausgangspunkt der 53 km langen Rundtour.
Heinz-Jürgen Walter

Die ehemalige Heubergbahn

Alte Heubergbahn

Ein Stück entlang der ehemaligen Heubergbahn ging unsere Radtour am letzten Sonntag. Von Spaichingen über Gosheim bis Reichenbach auf dem Großen Heuberg. Ausgangspunkt war Spaichingen. Auf der Heubergstraße ging es auf einem fast ebenen Höhenweg nach Denkingen.

Entlang der ehemaligen HeubergbahnDerHohe Karpfen
Schöne Ausblicke in die Landschaft ließ uns auf dieser anspruchsvollen Strecke der Schwäbischen Alb immer wieder innehalten.
Oberhalb von Denkingen ging es über die Klippeneckstraße zum zweiten Teil entlang der ehemaligen Heubergbahn nach Gosheim.

Pfeiler, Brücken und Viadukte  der alten Heubergbahn

Einige Zeitzeugen der alten Heubergbahn im zugewachsenen Wald ließen erahnen wie schwierig es war in diesem von Rutschungen gefährdeten Gebiet eine Bahntrasse zu erbauen.

Hinweistafeln vor dem Autunnel
Auf einigen Hinweistafeln vor dem Autunnel kurz vor Gosheim ist eindrucksvoll dokumentiert wie dieses Vorhaben der Heubergbahn durch Inflation und Kriegswirren zum Millionenloch wurde.

Von Gosheim nach Egesheim

Eindrucksvolle Industriegebiete sind auch hier trotz Stillegung der Heubergbahn entstanden.
Von Egesheim nach Bubsheim ging es dann steil Bergauf einen Stockwerk höher der Schwäbischen Alb.

Die ehemalige Heubergbahn
Auf halber Höhe fanden wir auch eine schönes Plätzchen zur Rast um unser Vesper bei schönster Aussicht munden zu lassen.
Frisch gestärkt starteten wir dann zum zweiten Teil der Auffahrt.
Immer durch den Wald in der Nase den Duft von frisch geschlagenem Holz und Pilzen. Bis wir zu einer Lichtung kamen wo  es dann geschafft war. Dieser Anstieg hatte es in sich.

Bubsheim ließen wir links liegen, ein Stück auf der Landstraße.
Dann links auf einem Wirtschaftsweg nach Böttingen. Nochmal steil bergauf durch das Industriegebiet von Böttingen und es war geschafft.
Die Akkus unserer Fahrräder hielten tapfer mit, einfach Klasse was die aushalten.
Bei einer kleinen Kapelle hielten wir noch einmal an. Weite Flächen nur Wiesen, drum heisst das hier wohl großer Heuberg.
Eine schöne lauwarme steife Brise wehte uns hier oben um die Ohren.
An diesem wünderschönen blauen Sommertag.
Wie sich das wohl hier im Winter anfühlt? Sicher nicht sehr einladend.
Noch ein Stück durch den Wald und wir kamen zum…

Die ehemalige Heubergbahn

Dreifaltigkeitsberg

Es ist immer wieder beeindruckend diese weite schöne Landschaft bis zu den Tannen des Schwarzwaldes einemTeil unseres Ländles zu genießen.
Viele Menschen waren hier an diesem schönen sonnigen Sonntag.

Auf der gut ausgebauten Straße hinunter nach Spaichingen kamen wir wieder zu unserem Ausgangspunkt an.
Eine Radtour, welche uns sicher lange in Erinnerung bleiben wird.

Der Einkehrschwung war dann bei der Loni in Neuhausen.

 

Mit dem Pedelec übers Land

Mit dem Pedelec übers Land

Mit dem Pedelec übers Land zu fahren macht Spaß, ganz besonders in der Gruppe.

Warum Pedelec kurz erklärt.

Bei Pedelecs setzt die Motorunterstützung ein, wenn man selbst in die Pedalen tritt.
Während E-Bikes durch aktivierung des Elektromotors ohne Pedalunterstützung fahren und zulassungspflichtig sind.

Die letzte Radtour zur Gutachquelle und Stöcklewaldturm wiederholten wir wie im letzten Jahr schon.

Mit dem Pedelec übers Land
Dennoch entdeckten wir wieder Neues wie diese junge Bäuerin. Welche in einem Bauwagen im Hirzwald Ihre Handgemachten Deko, Schmuck und Accessoires anbietet.

Mit dem Pedelec übers Land

Ging es diesesmal wiederum über Mönchweiler. Zu unserer ehemaligen Kreisstadt Villingen, welche wir aber nun am westlichen Rand im Zickzack-Kurs durchquerten. Dabei wieder unbekanntes Areal entdeckten.
Richtung Pfaffenweiler übers Land zu unserem heiss-geliebten Magdalenenberg. Es ist einfach immer wieder schön den imposanten Ausblick an dieser Stelle in allen Richtungen zu genießen.
Kurze Rast noch an einer kleinen Kapelle.

Mit dem Pedelec übers LandKirchdorf und Klengen im Vordergrund Rietheim

Bei einer Abfahrt übers Land erreichten wir Rietheim und Marbach.
Weiter ein Stück des Radweges Richtung Bad Dürrheim.
Um dann links über die Straße den Verbindungsweg nach Zollhaus zu fahren.
Dieser kleine Ort liegt idyllisch und ruhig an keiner Land oder Hauptstraße. Wird aber gerne durch seine Gastronomie vor den Toren Villingen-Schwenningens besucht.
Wir fuhren mit unseren Pedelecs ein wenig weiter um am Stadtrand von Schwenningen unseren Einkehrschwung im kleinen Öschle ein Vereinsheim der Hundefreunde e.V. abzuhalten.

Am westlichen Stadtrand von Schwenningen kamen wir flott weiter um wiederum mit unseren Pedelec übers Land auf Radwegen am Herdenen vorbei Nordstetten zu erreichen.
Der Rest des Weges dann oberhalb der Wöschhalde, Obereschach, Neuhausen und wieder Ziel erreicht.

Rosenblühen

Rosenblühen

Beim Rosenblühen auf dem Hubenloch in Villingen fanden wir bei unserer heutigen Radtour ein selten schönes Naturschauspiel vor.

Rosenblühen

Rosenblühen

Der Rosengarten auf dem Hubenloch

ist Deutschlands höchst gelegener Rosengarten, er befindet sich auf einer Anhöhe, und nicht weit von der Historischen Altstadt Villingen entfernt.
Neben einem Aussichtsturm gelegen befindet sich dahinter ein großer Kinderspielpatz, mit Sportanlagen und viel grün drumherum.
Es ist eine grüne Oase mitten in der Stadt. Zum Joggen, spazieren gehen. Fussballspielen oder einfach so zum verweilen.
Immer im Sommer etwa zur gleichen Zeit im Juli kann man dort das Rosenblühen bestaunen. In den vergangenen Jahre kamen wir bei unserer Radtour meist zu spät. Dann bekam man von der Blütenpracht nicht mehr viel zu sehen.

Den Magdalenenberg

mit seiner etwa 300 Jahre alten Eiche ist jedes Jahr ein Anfahrtspunkt, dort findet man von einer Anhöhe aus immer wieder neue Perspektiven in der Natur und der nahe gelegenen Stadt Villingen zu sehen.

Der Einkehrschwung im Warenbach Stüble

Rosenblühen

Liegt Zentral am Roggenbach Weg einer Schrebergartenanlage.
Am Rande der Südstadt kommt nur noch Natur.
Dort lässt man sich draussen bei schönem Wetter freundlich bedienen. Bei Kaffee und Kuchen, oder Radler und Wurschtsalat lassen wir es uns gut gehen um frisch gestärkt wieder die Heimfahrt anzutreten.
Um von Süd nach Nord züging mit dem Fahrrad quer durch die Stadt zu kommen haben wir uns mittlerweile Routine angeeignet.
Auf speziellen Schleichwegen sind wir schon Richtung Obereschach angekommen und die Heimat ist ganz nah.
Auch eine Stadt kann mit dem Fahrrad sehr reizvoll sein, man lernt Perspektiven kennen, welche man sich mit dem Auto nie erahnen lässt.

Nächsten Donnerstag haben wir größeres vor, dann starten wir schon um halb 11 Uhr.

Bis dann wieder

Euer Heinz